Connect for Change – Globale Bildungspartnerschaften und –projekte für den Wandel gestalten 28. – 30.10.2019 | St. Andreasberg

Call for Participation für die internationale Konferenz Connect for Change

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe in internationalen Bildungspartnerschaften und Projekten Aktive,

mit diesem Schreiben möchten wir Sie auf die internationale Konferenz „Connect for Change – Globale Bildungspartnerschaften und –projekte für den Wandel gestalten“ aufmerksam machen.

Lehrkräfte in Schulen, Vertreter*innen von Nichtregierungsorganisationen, Jugendliche und junge Erwachsene werden vom 28.-30.10.2019 gemeinsam mit mindestens 12 Partner*innen aus Afrika, Asien und Lateinamerika die Rolle von internationalen Bildungspartnerschaften und –projekten für gesellschaftlichen Wandel im Sinne der Nachhaltigkeitsentwicklungsziele (SDGs) diskutieren. Wir wollen Herausforderungen und Gelingensbedingungen unter die Lupe nehmen, uns über gelungene Praxis austauschen und uns gegenseitig für die Weiterentwicklung unserer Arbeit motivieren und inspirieren.

Wir laden Sie herzlich ein, sich für eine Teilnahme an der Konferenz zu bewerben.

Bitte füllen Sie dazu bis zum 26. April 2019 das digitale Bewerbungsformular aus, das Sie unter www.connect-for-change.org/bewerbung.html finden.

Wir wollen die Konferenz so gestalten, dass sie für alle Teilnehmenden möglichst gewinnbringend ist. Deswegen haben Sie die Möglichkeit, im Bewerbungsformular Wünsche für Themen, Methoden, Fragen etc. benennen, zu denen Sie sich auf der Konferenz austauschen möchten. Ebenfalls können Sie Vorschläge für Workshops etc. machen, die Sie selber anbieten können. Die Einreichung von Wünschen / Vorschlägen für Workshops ist optional und keine Voraussetzung für die Konferenzteilnahme.

Wenn Sie die Möglichkeit haben, Partner*innen aus dem Globalen Süden im Zeitraum der Konferenz ein zu laden, so teilen Sie uns dieses mit. Für eine begrenzte Anzahl von Personen können wir nach Absprache ggf. Flugkosten übernehmen.

Weitere Informationen zur Konferenz, zu den Möglichkeiten der Teilnahme und zum Gesamtprojekt entnehmen Sie bitte dem Call for Participation – Connect for Change und der Website www.connect-for-change.org, die laufend aktualisiert wird.

Die Konferenz wird veranstaltet von: Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen (VNB), Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN), Niedersächsisches Kultusministerium, Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung und Verein Initiativen Partnerschaft Eine Welt (IP1). In Kooperation mit: Learn2Change – Global Network of Educational Activists, Internationales Haus Sonnenberg und RENN Nord – Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien.

Gefördert aus Mitteln von: Engagement Global im Auftrag des BMZ, der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung (beantragt), des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, des Katholischen Fonds, des Niedersächsischen Kultusministeriums und der Niedersächsischen Staatskanzlei.

Kontakt für weitere Fragen und Informationen: VNB | Sarah Laustroer | connect4change@vnb.de | 05442-804531  |www.connect-for-change.org

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen. Wenn Sie andere Interessierte kennen, leiten Sie diese Informationen gerne weiter.

70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – Vortragsankündigungen

IP1  veranstaltet in Kooperation mit der Universität Hildesheim eine Vortragsreihe zum Thema 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die Vorträge verfolgen das Ziel, die Genealogie der Menschenrechte und die Ambiguitäten zwischen normativen Werthaltungen und politischer Praxis zu diskutieren. In unterschiedlichen Formaten (Impulsvortrag, Vortrag, Workshop) wird die Prävalenz, Universalität und Historizität der Menschenrechte aus unterschiedlichen Blickwinkeln kontextualisiert. Alle Veranstaltungen sind offen für Interessierte.

Weitere Veranstaltungen werden von Januar bis März 2019 in Kooperation mit dem Green Office der Universität Hildesheim, der Arbeitsgruppe Migrationspolitik des Instituts für Sozialwissenschaften, AWO Trialog Hildesheim und dem Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen stattfinden.

Den aktuellen Flyer finden Sie hier.

Folgende Vorträge finden im Dezember statt und sind offen für Interessierte:

Montag 10.12.2018 10.15h Universität Hildesheim Raum N 007
Prof. Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl
Menschenrechte in europapolitischer Perspektive
Impulsvortrag

Montag 10.12.2018 14.15h und 16.15h Universität Hildesheim Raum N 007
Volker Sommer, Dipl. Sozwiss.
Menschenrechte im Kontext des Grundgesetzes
Impulsvortrag

Dienstag, 11.12.2018 18.15h Universität Hildesheim Raum N 006
Erhard Brunn
Sind Menschenrechte vor allem individuelle oder gemeinschaftliche Werte? Menschenrechte im interkulturellen Streit
Vortrag

Donnerstag, 13.12.2018 10.15h Universität Hildesheim J 209
Dr. Carsten Koschmieder
80 Jahre nach der Progromnacht und 70 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: Offener Antisemitismus in einer deutschen Partei?

70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

„Gefordert ist, jeden Tag neu mit Mut und Entschlossenheit unsere Träume in die Realität umzusetzen“, so drückte 1998, zum 50. Jahrestages der Proklamation der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der damalige Generalsekretär der UNESCO, der Spanier Federico Mayor die Hoffnungen aus, die von dieser Weltethik-Deklaration vom 10. Dezember 1948 für die Menschheit ausgehen. Die Welt hat sich seitdem immer interdependenter, entgrenzter und globaler entwickelt! Sie ist zusammengewachsen! Sie bietet Sicherheit, Verlässlichkeit und Partnerschaft! Gleichzeitig aber entstehen Unsicherheiten und Kakophonien, die sich in ego-, ethnozentristischen, nationalistischen, separatistischen, rassistischen und populistischen, lokalen und globalen Denk- und Verhaltensweisen ausdrücken. Es ist deshalb notwendig, danach Ausschau zu halten, wie die Einsicht sich durchsetzen kann, dass die „die Anerkennung der allen Mitglieder der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet“. So nämlich wird die Überzeugung ausgedrückt, die 1948 die Vereinten Nationen veranlasst hat, eine „globale Ethik“ zu formulieren und in der ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE festzulegen[1].

Werfen wir zuerst einen Blick zurück. Die Generalversammlung der 1945 gegründeten Vereinten Nationen bringt in ihrer Charta u. a. zum Ausdruck:

„Wir, die Völker der Vereinten Nationen (sind) fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebenszeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat, unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen, Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können, den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern …, Duldsamkeit zu üben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben“.

„70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ weiterlesen

Miteinander – voneinander lernen, wie die Welt ist

Schule ist zum Lernen da! Lernen, das ist nach der erziehungswissenschaftlichen Definition in erster Linie Verhaltensänderung; weil ein humanes Verhalten  Menschsein ausmacht! Um Verhalten ändern zu können, braucht es Wissen!  Wissen aber ist mehr als der Nürnberger Trichter!  Denn der Mensch, der weiß, wer er selbst ist, woher er kommt, wie er menschenwürdig leben soll, wie sich die Welt entwickelt und was er selbst dazu beitragen kann, damit der Lebensraum der Erde für alle Menschen   gerechter und friedlicher wird, braucht Empathie! Kognitives und emotionales Wissen gehören also gleichberechtigt zusammen! Das ist der schulische Bildungsauftrag!

Als klar wurde, dass die Welt sich immer interdependenter, entgrenzter und globaler entwickelt, wurde die Herausforderung immer dringlicher, Lernen als globale Bildung zu begreifen. In der Curriculumdiskussion entstand die Überzeugung, dass Fach- und fächerübergreifendes, projektorientiertes Lernen  die Kompetenzen – Wissen, Kennen und Können  – umfassen muss: Interkulturelles Lernen! Beim damaligen niedersächsischen Landesinstitut für Lehrerfortbildung, Lehrerweiterbildung und Unterrichtsforschung (NLI), in der Hildesheimer Keßlerstraße, wurde in den 1980er/90er Jahren das Dezernat „Globale Bildung“ mit dem Ziel  eingerichtet, didaktische und methodische Kriterien zu entwickeln und zu erproben, wie es gelingen kann, auch in der Schule über den lokalen, regionalen und nationalen Gartenzaun zu schauen und Grenzen zu überwinden. Die Idee, dies nicht nur mit den inzwischen etablierten Schüleraustausch-, Begegnungs- und Partnerschaftsprogrammen zwischen deutschen, französischen und britischen Schülerinnen und Schülern anzugehen, sondern auch mit denen in den damals so genannten Entwicklungsländern in Afrika, Asien und Lateinamerika zu versuchen, hat zu bemerkenswerten und engagierten Projekten geführt. Das NLI (heute NLQ) hat in der Reihe „NLI-Drucksache“ sechs solcher Nord-Süd-Partnerschaftsprojekte dokumentiert und den interessierten Schulen als Informations-, Anschauungs- und To-do-Materialien zur Verfügung gestellt:

Heft 1: Das Arabras-Projekt von Schulen in Leer/Ostfriesland mit Partnern in Araguacema/Brasilien, Hildesheim 1993, 35 S.

Heft 2: Das Partnerschaftsprojekt Osterholz – Costa Rica, Berufsbildende Schule Osterholz-Scharmbeck mit der Partnerschule in Desamparados/Costa Rica, Hildesheim, August 1994, 44 S.

Heft 3: Das Partnerschaftsprojekt  der IGS Braunschweig/West: „Bäume für Sahel – Bäume für Ouallam/Niger, 1994, 41 S.

Heft 4: Das Partnerschaftsprojekt „Learning for a better future“, Schulzentrum Moormerland und KGS Schwanewede mit Partnerschulen in Gambia/Westafrika, 1995, 45 S.

Heft 5: Schulpartnerschaften zwischen Grundschulen und Bildungseinrichtungen in der Dritten Welt, Projekte der GS Lilienthal mit einer Partnerschule auf der Insel Negros/Philippinen und der GS Bad Pyrmont mit Partnern in South Horr/Kenia, April 1996, 47 S.

Heft 6: Das Partnerschaftsnetzwerk UNDUGU, mehrere allgemeinbildende und berufsbildende Schulen in der Region Göttingen mit Partnern in der Region Mlalo/Tansania, August 1996, 58 S.

Viele allgemeinbildende und berufsbildende Schulen haben mittlerweile interessante und bemerkenswerte Nord-Süd-Partnerschaften aufgebaut. Die in vielen Fällen ursprünglich karitative Motivation – „Wir müssen den armen Menschen helfen!“ – hat sich zu dem Bewusstsein entwickelt, wie es auch bei der offiziellen deutschen Entwicklungszusammenarbeit etabliert hat: „Hilfe zur Selbsthilfe – Gemeinsam lernen in der Einen Welt“. Der Perspektivenwechsel wird auch deutlich dadurch, dass die Kultusministerkonferenz der Bundesländer (KMK) 2007 einen ersten „Orientierungsrahmen“ vorgelegt hat, in dem die Schulen Hinweise zum Interkulturellen Lernen vorfinden. Die KMK hat, zusammen mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), von 2011 – 2015 eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die den „Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung“ erarbeitete. Der Bildungsvorschlag orientiert sich dabei an dem Weltaktionsprogramm, das für die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“  proklamiert wurde. Er wurde als 2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2016 den Grundschulen, SI und SII- und den berufsbildenden Schulen zur Verfügung gestellt: „Es geht darum, in einer Zeit großer globaler Herausforderungen sicherzustellen, dass Bildungsqualität in unseren Schulen das Fundament zukünftiger Entwicklung ausmacht“ (Engagement Global, Hrsg.), Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung, Bonn 2016, 464 S.).

Nach dieser Vorrede sind wir bei einem Projekt, das die integrierte Robert-Bosch-Gesamtschule (RBG) in Hildesheim (Schulpreis als beste deutsche Schule, 2007)  in Kooperation mit dem in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit tätigen Wasserbau-Ingenieur Prof. Dr. Jochen Pabsch ab 1998 initiierte: Mithilfe beim Aufbau und der Einrichtung einer Krankenstation für das Massaidorf Lekrimuni/Tansania. Das ursprünglich aus der fächerbezogenen und -übergreifenden Lernarbeit des Leistungskurses  der gymnasialen Oberstufe der RBG zum Thema „Wasser lokal – Wasser global“ entstandene Partnerschaftsprojekt (siehe dazu den Projektbericht 2001, 24 S., sowie: Wilfried Kretschmer, u.a., „Der Weg ist das Ziel“, in: Robert-Bosch-Stiftung und Heidehof-Stiftung, Hrsg., Gute Schule – so geht’s!“ , 2016, S.25ff) ist mittlerweile, auch durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen außerschulischen Sponsoren, zu einem echten, auf Nachhaltigkeit, Kooperation , Gegenwarts- und Zukunftsfähigkeit ausgerichtetem, interkulturellem Lernprojekt geworden. Aus dem ursprünglichen, karitativen Hilfsaspekt (siehe dazu: RBG, Erste Hilfe für Afrika, Hildesheim 2013/14, 50 S.) hat sich die Erfahrung entwickelt, dass die Mitarbeit bei der Entwicklung eines lokalen Projektes, wie z. B. beim Aufbau einer Krankenstation im tansanischen Massaidorf Lekrimuni, nicht nur die notwendige gesundheitliche Versorgung der dort lebenden Menschen verbessert, sondern auch Motivation für eine aktive und selbstbewusste Dorfentwicklung ist.

Seit 2011 finden jedes Jahr Studienfahrten von RBG-Schüler/innen,  Lehrkräften, Eltern und Kooperationspartnern nach Lekrimuni statt, bei denen die Hildesheimer Teilnehmer/innen mit den Partnern in der tansanischen Region am Fuße des Kilimanjaro zusammenarbeiten, zusammenlernen und zusammenleben, sich austauschen und gemeinsam Ideen und Visionen entwickeln, wie diese Partnerschaft verbessert und erweitert werden kann; z. B. auch dadurch, dass aus den bisherigen Studienfahrten der Hildesheimer Schülerinnen und Schüler Austausch und Begegnung auf Augenhöhe stattfindet. Dazu hat gerade die RBG eine Dokumentation vorgelegt, die den Titel trägt: „Lernen im Massaidorf Lekrimuni. Lokale Projekte – Globale Visionen, Redaktion: Christa Maria Bauermeister / Matthias Reisener / Kristine von der Recke, u.a., Hildesheim 2018, 67 S.)

Damit wird eine Bestandsaufnahme der bisherigen Initiativen und Aktivitäten vorgenommen. Es werden Erfahrungen reflektiert, und es geht vor allem darum, gemeinsam mit den Hildesheimer und Tansanischen Partnern in die Zukunft zu schauen; z. B. auch mit dem kritischen, selbstreflexiven Blick: „Zukunft gestalten als kritische Sicht auf die eigene Lebensweise – Die Chance zur Selbstwahrnehmung im Fremden“. Die Hildesheimer schauen schon wieder ein Stück weiter, etwa indem sie bereits die Planung eines interkulturellen Begegnungs- und Schulungszentrums auf dem Gelände der Disensary, in Zusammenarbeit mit dem kath. Orden der Holy Spirit Sisters im Blick haben und Möglichkeiten erkunden, wie diese Initiative Wirklichkeit werden kann.

Die Erfahrung, wie sie von den Hildesheimer Engagierten und Aktiven zum Ausdruck kommt, ist gleichzeitig ein Signal, das Lernen und Aufklärung verbindet und in den Alltag der schulischen Erziehung einbindet. Bei der Staffelübergabe beim Wechsel des Schulleiters der RBG, am 5. Februar 2018, wurde die Arbeit des bisherigen Primus inter Pares der kollegialen Schulleitung, Wilfried Kretschmer und des Kollegiums, von seinem Nachfolger Dr. René Mounajed gewürdigt und versprochen: „Die RBG ist auf dem richtigen Weg. Das Projekt ‚Lekrimuni‘ ist mehr als eine Krankenstation in Tansania, mehr als Entwicklungshilfe und mehr als ein außergewöhnlicher Lernort: Lekrimuni ist Begegnung zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen, Begegnung von Schülern und Lehrern auf einer Ebene, Begegnung mit sich selbst. Lekrimuni bedeutet fächerübergreifendes Lernen, Begreifen, Begabungen entdecken und entfalten“.

Allen Beteiligten an diesem bemerkenswerten, nachhaltigen und zukunftsorientierten Partnerschaftsprojekt kann man nur Anerkennung aussprechen und wünschen, dass die begonnenen Veränderungen vom „Paten“- hin zu einer echten, gleichberechtigten  Partnerschaftsinitiative gelingen!

Dr. Jos Schnurer (220818)